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23.08.2019, 12:55 Uhr
CDU-Vogelsberg: Unterstützung für Vorsitzenden-Kandidatur Heiko Wingenfelds – Heuser, Sachs und Refflinghaus kandidieren für CDU-Bezirksvorstand
„Sorgen der Landwirte und Waldbewirtschafter ernst nehmen“
VOGELSBERGKREIS. Wichtige personelle Weichen hat die Vogelsberger CDU für den Herbst gestellt. Beim Parteitag des CDU-Bezirksverbandes Osthessen (Fulda, Main-Kinzig, Hersfeld-Rotenburg und Vogelsberg) Ende Oktober wird Dr. Hans Heuser(62, Mücke) erneut als Stellvertretender Bezirksvorsitzender kandidieren. Der Kreisvorstand der Union nominierte im Lauterbacher „Posthotel Johannesberg“ den Vorsitzenden des Vogelsberger Kreistages erneut für diese hohe Position. Nachdem der bisherige BezirksvorsitzendeDr. Walter Arnold (Großenlüder) nicht mehr kandidiert, unterstützt die Vogelsberger CDU den Vorschlag des Kreisverbandes Fulda, den Oberbürgermeister der Domstadt, Dr. Heiko Wingenfeld, für dieses bedeutende Amt vorzuschlagen. Der 45jährige sei bei der VogelsbergerUnion kein Unbekannter, denn schon seit seiner Zeit als Erster Kreisbeigeordneter im Nachbarlandkreis habe man enge Kontakte zu ihm und habe sich immer über seine Besuche im Vogelsberg gefreut. Neben der Nominierung von Dr. Heuser und der Unterstützung vonDr. Wingenfeld beschloss der Kreisvorstand für die Position des Bezirksschriftführers erneut Gunther Sachs (38/ Lauterbach) vorzuschlagen. Neu in den Bezirksvorstand Osthessen soll nach den Vogelsberger Vorstellungen die 28jährige Alsfelder CDU-StadtverordneteLaura Refflinghaus. „Ein gutes Team aus erfahrenen und jungen Menschen für den sich neu aufstellenden Bezirksverband Osthessen“, betont CDU-Kreisvorsitzender Dr. Jens Mischak.
Kandidieren für den CDU-Bezirksvorstand Osthessen: Dr. Hans Heuser (Mücke, links) und Laura Refflinghaus (Alsfeld), hier mit Kreisvorsitzendem Dr. Jens Mischak (rechts). Nicht auf dem Bild: Vorstandskandidat Gunter Sachs (Lauterbach).
Mit drängenden inhaltlichen Fragen der Landwirtschaft und Waldbewirtschafter beschäftigte sich der Kreisvorstand auch. Man nehme die Sorgen der heimischen Landwirte wegen des Freihandelsabkommens zwischen der EU und den südamerikanischenStaaten („Mercosur“) sehr ernst, da zu befürchten sei, dass Antibiotika und Pflanzenschutzmittel entgegen europäischen Standards eingesetzt würden, betont Kreisvorsitzender Dr. Jens Mischak. CDU-Landtagsabgeordneter Michael Ruhl berichtete von den Sorgen derWaldbesitzer, mit denen er sich im Sommer mehrfach traf, um über die Folgen der schweren Dürre im letzten und die Folgen auch in diesem Jahr zu sprechen. Die Lage im Wald sei durchaus dramatisch. Durch Dürre und Schädlingsbefall seien hessenweit über 20.000ha Wald abgestorben und müssten aufgearbeitet und wieder aufgeforstet werden. Dafür müssten auch dem Klima angepasste Baumarten eingesetzt werden. Ruhl habe sich daher auch in Wiesbaden für eine staatliche Unterstützung der Aufarbeitung und Wiederaufforstungstark gemacht.
23.08.2019, 12:57 Uhr

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